Beginnen Sie mit Inhalten, nicht mit Menüs: clustern Sie Aufgaben nach Zielen, führen Sie Card‑Sorting mit echten Artikeln durch, und begrenzen Sie Hierarchietiefen konsequent. Klare Eltern‑Kind‑Beziehungen vermeiden Dead‑Ends und Rücksprünge. Dokumentieren Sie Entscheidungen sichtbar im Team‑Wiki, damit Benennungen stabil bleiben und niemand improvisierte Abkürzungen erfindet, die später Verwirrung stiften.
Reduzieren Sie konkurrierende Reize: eine dominante Primäraktion, dezente Sekundärwege, konsistente Abstände und zurückhaltende Farben für Metainformation. Tooltips ersetzen keine Struktur, sondern unterstützen sie. Testen Sie Varianten mit Tree‑Tests und Fitts’ Law im Hinterkopf. Bitten Sie zwei Kolleginnen, eine identische Aufgabe laut denkend zu lösen und notieren Sie jedes Stocken gründlich.
Definieren Sie Rollen so, dass Entscheidungen sichtbar verankert sind: Autorin schreibt, Redakteur prüft, Publisher veröffentlicht. Rechte folgen Aufgaben, nicht Personen. Dokumentieren Sie Eskalationswege knapp. So reduzieren Sie Unsicherheit, ob etwas „schon darf“. Überprüfen Sie vierteljährlich, ob Rollen an Realität andocken, und entfernen Sie historische Sonderfälle, die heute nur Verwirrung stiften.
Definieren Sie Rollen so, dass Entscheidungen sichtbar verankert sind: Autorin schreibt, Redakteur prüft, Publisher veröffentlicht. Rechte folgen Aufgaben, nicht Personen. Dokumentieren Sie Eskalationswege knapp. So reduzieren Sie Unsicherheit, ob etwas „schon darf“. Überprüfen Sie vierteljährlich, ob Rollen an Realität andocken, und entfernen Sie historische Sonderfälle, die heute nur Verwirrung stiften.
Definieren Sie Rollen so, dass Entscheidungen sichtbar verankert sind: Autorin schreibt, Redakteur prüft, Publisher veröffentlicht. Rechte folgen Aufgaben, nicht Personen. Dokumentieren Sie Eskalationswege knapp. So reduzieren Sie Unsicherheit, ob etwas „schon darf“. Überprüfen Sie vierteljährlich, ob Rollen an Realität andocken, und entfernen Sie historische Sonderfälle, die heute nur Verwirrung stiften.